Immer wieder der gleiche Typ Mann? Oder der gleiche Streit?
Stell dir vor, er legt das Handy weg, wenn du ins Zimmer kommst. Fragt, wie dein Tag war. Und hört wirklich zu.
Oder du lernst einen kennen, der am nächsten Morgen schreibt. Und am Wochenende immer noch da ist.
Ich helfe dir herauszufinden, warum es bisher immer wieder anders lief. Dafür schauen wir an, was gerade in dir abläuft, wenn dir jemand nahekommt.
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Und was wäre, wenn dieselbe Geschichte anders weitergehen könnte?
Ihr streitet schon wieder über die Spülmaschine.
Du sagst: „Immer bleibt alles an mir hängen.“ Dabei willst du eigentlich nur, dass er einmal sieht, wie müde du bist.
Ihr steht wieder in der Küche.
Du sagst: „Ich merke gerade, dass mich alles ziemlich stresst. Ich bin heute einfach total kaputt.“
Er schaut dich an, nimmt dir das Geschirrtuch aus der Hand und sagt: „Komm, setz dich. Ich mach das.“
Deine Kollegin fragt: „Und, gibt’s da jemanden?“ Du lachst: „Ich hab grad echt keinen Kopf dafür.“
Das sagst du seit vier Jahren. Dabei gab es Männer, die interessiert waren. Aber jedes Mal, wenn es ernster wurde, hast du dich nicht mehr gemeldet. Abends liegst du auf dem Sofa und wischst eine Stunde lang durch die Dating-App.
Deine Kollegin fragt: „Und, gibt’s da jemanden?“
Du sagst: „Ja, tatsächlich. Und ehrlich gesagt hab ich mir das lange gewünscht. Ich hab nur immer so getan, als wär’s mir egal.“
Sie legt ihre Gabel hin: „Echt? Ich dachte immer, dir ist das egal.“
Du grinst: „Und weißt du was? Diesmal hab ich nicht gleich die Flucht ergriffen, als es ernster wurde.“
Gestern hast du ihm gesagt, dass du manchmal Angst bekommst, wenn dir jemand zu nahekommt. Er hat zugehört. Und du bist geblieben.
Abends im Bett. Du fragst: „Ist alles okay bei dir?“ Er sagt: „Ja, klar. Warum?“
Du sagst: „Nur so.“ Dabei wolltest du eigentlich wissen: Bin ich dir noch wichtig?
Abends im Bett. Du fragst: „Ist alles okay bei dir?“
Diesmal sagst du: „Ich fühl mich gerade irgendwie unsicher. Ich hab Angst, dass zwischen uns was nicht stimmt.“
Er hört dir zu. Und ihr könnt darüber reden. Zum ersten Mal musst du mit deinen Gedanken nicht mehr allein bleiben.
Er schreibt nur: „Klingt gut.“
Du liest den ganzen Chat noch mal von vorn. Irgendwo muss doch stehen, was du falsch gemacht hast.
Er schreibt: „Klingt gut.“
Du merkst, dass du unsicher wirst. Aber du musst dieser Unsicherheit nicht sofort folgen. Du legst das Handy weg und machst deinen Abend weiter.
Beim Abendessen schaut er auf sein Handy. Also sagst du auch nichts.
Du schneidest deine Kartoffeln in immer kleinere Stücke und wartest, dass er auf dich zukommt.
Beim Abendessen schaut er auf sein Handy.
Du legst das Messer hin und sagst: „Ich fühl mich gerade ein bisschen allein hier am Tisch.“
Er schaut hoch. Legt das Handy weg. Und fragt: „Was ist los?“
Am Anfang ist alles leicht. Ihr schreibt bis spät in die Nacht, du lachst über jeden seiner Witze.
Ein paar Monate später sitzt du wieder da. Mit demselben Gefühl wie in deiner letzten Beziehung. Nur mit einem anderen Mann.
Manchmal reagieren wir nicht auf das, was gerade passiert, sondern auf das, was wir schon längst erwarten.
Ich frage: „Ist das jetzt noch wahr?“Jasmin Veckenstedt
Es geht nicht darum, wer schuld ist. Er darf sein, wie er ist. Du auch.
Ich kenne die Wochenenden allein auf dem Sofa.
Freitagabend. Ich sitze allein zu Hause und denke: Jetzt sitzen alle irgendwo zusammen. Nur ich nicht. Und in meiner letzten Beziehung habe ich auf „Ist alles okay?“ jedes Mal gesagt: „Ja, alles gut.“ Auch wenn gar nichts gut war.
Heute sieht mein Freitagabend anders aus. Manchmal treffe ich Freunde. Manchmal mache ich mir allein einen richtig schönen Abend. Früher dachte ich, ich brauche einen Mann, um glücklich zu sein. Heute wünsche ich mir Nähe. Aber ich brauche niemanden mehr, um mich gut zu fühlen. Seit über einem Jahr sage ich jeden Tag ein paar Minuten, was wirklich in mir los ist. Das hat mehr verändert als jedes Buch und jedes Seminar davor.
Allein war ich eigentlich nie. Das hat mir nur der Film in meinem Kopf erzählt: Alle sitzen irgendwo zusammen, nur ich nicht.
Viele Jahre habe ich an einer Schule gearbeitet, nah dran an Kindern, die es dort schwer hatten. Ich wollte etwas verändern. Und habe gemerkt: In diesem System geht das kaum.
Ich bin ausgebildete tiefenpsychologische Ursachenanalytikerin und habe zwei Hypnoseausbildungen gemacht. Seit über anderthalb Jahren beschäftige ich mich mit der Traumaarbeit von Gopal Norbert Klein, habe einen Gruppenleiterkurs für Ehrliches Mitteilen gemacht und leite heute selbst Gruppen.
Du sprichst immer mit mir, nicht mit einem Team. Ich lebe in Frankfurt, liebe Tiere über alles, bin am liebsten draußen in der Natur und lese gern.
Ich rede nicht drumherum.
Ich gebe dir keine Dating-Tipps, sage dir nicht, was du anziehen sollst, und auch nicht, wie du ihn ändern kannst. Wir schauen, worauf du deinen Fokus legst. Und wir suchen den Satz, mit dem du bei ihm schon rechnest, bevor er überhaupt etwas getan hat.
Bei mir ist niemand schuld. Und mein Ziel ist, dass du so schnell wie möglich ohne mich weitermachst.
„Nach 10 Jahren unaufhörlichen Suchens und Ausprobierens unterschiedlichster Methoden und Verfahren ist meine Suche nun endlich vorbei.“
Seit Jahrzehnten verheiratet. Egal, worum es ging: Jeder Streit landete wieder bei den ersten Ehejahren. Damals gab es viel Ärger mit den Schwiegereltern, und sie hat sich von ihm nicht gesehen gefühlt. Und dann kam jedes Mal der Gedanke: Er will doch nur über mich bestimmen.
Heute macht sie Ausflüge mit ihrem Mann und hat dabei richtig Spaß. Sie sagt, sie genießt ihr Leben mit ihm zum ersten Mal richtig.
Was dir vielleicht gerade durch den Kopf geht.
„Mein Partner würde nie zu so etwas mitkommen.“
Muss er auch nicht. Du kommst allein. Wenn du beim nächsten Streit anders reagierst, ändert sich der Streit, auch wenn er nie davon erfährt.
„Wird mir am Ende etwas verkauft?“
Wenn ich glaube, dass ich dir helfen kann: ja. Dann erzähle ich dir am Ende von meiner Begleitung, und du kannst dich direkt im Gespräch entscheiden. Wenn noch etwas offen ist, klären wir das gleich. Ein Nein ist genauso in Ordnung.
Den Satz, der in deinem Kopf immer wieder läuft, nimmst du trotzdem mit.
„Was kostet das?“
Das SOS-Gespräch kostet dich nichts. Wenn wir danach zusammenarbeiten, gibt es einen festen Preis ohne versteckte Kosten. Den sage ich dir im Gespräch, offen und direkt.
„Sagst du mir dann, was ich ihm schreiben oder sagen soll?“
Nicht so, wie du es aus Ratgebern kennst. Ein fertiger Satz hilft genau so lange, bis du dein Handy zum zehnten Mal umdrehst und noch immer keine Antwort da ist. Oder bis er beim Abwasch wieder sagt: „Du übertreibst mal wieder“, und du die Schranktür zuknallst.
Genau an diesem Moment setze ich an. Und manchmal finden wir dabei zusammen die Worte, mit denen du sagen kannst, was in dir los ist.
„Ich hab schon so viele Bücher gelesen. Warum sollte das jetzt anders sein?“
Weil dir kein Wissen fehlt. Du weißt längst, dass du ihm einfach schreiben könntest. Wir schauen an deinem echten Abend, warum du es trotzdem nicht tust, nicht in einem Buch.
„Ich weiß gar nicht, was ich im Gespräch sagen soll.“
Musst du nicht. Alles, was wichtig ist, zeigt sich, während du erzählst.
Vielleicht erzählst du nur, dass er gestern nicht zurückgerufen hat. Oder dass ihr euch schon wieder wegen der Wäsche gestritten habt. Und nach ein paar Minuten hören wir beide den Satz, der darunter liegt: „Wenn ich zu viel will, ist er weg.“ Oder: „Am Ende bleibt eh alles an mir hängen.“ Genau da fangen wir an.
„Was, wenn ich im Gespräch anfange zu weinen?“
Dann weinst du. Du sitzt bei dir zu Hause, niemand sieht dich außer mir. Und du bist nicht die Erste, die sich mitten im Gespräch ein Taschentuch holt.
„Bei allen anderen klappt das vielleicht. Aber nicht bei mir.“
Diesen Satz haben mir fast alle Frauen am Anfang gesagt. Und genau mit diesem Gedanken arbeiten wir, denn meistens gehört er selbst zum alten Film.
Versprechen kann ich dir nichts. Aber bisher ist keine Frau aus meiner längeren Begleitung dieselbe geblieben wie vorher.
Die nächste Szene muss nicht so laufen wie die letzte.
Sonntagmorgen. Er steht in deiner Küche und macht Kaffee. Und du fragst dich nicht, ob er nächste Woche noch da ist.
Im kostenlosen SOS-Gespräch erzählst du, was gerade los ist. Ich stelle Fragen. Am Ende sage ich dir ehrlich, ob und wie ich dir helfen kann. Wenn es passt, entscheidest du direkt im Gespräch, ob wir zusammen weitergehen.
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